adMeyer's Eco Mobility
Die Zukunft der Fortbewegung ohne Erdöl
- Elektroautos, E-Bikes und novonergy Partnerprogramme
Mittwoch, 14. Juli 2010
Freitag, 9. Juli 2010
Mittwoch, 1. Juli 2009
Mittwoch, 24. Juni 2009
Elektroautos auf einen Blick
Auf der Seite Hybrid-Autos.info ist ein schöner Überblick über Elektroautos, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge, den man mal in Ruhe studieren sollte.
Affiliate-Programme für Elektrofahrzeuge ...?
... gibt es möglicherweise bald bei Novonergy.com, dem Partnernetzwerk für Umwelttechnik. Ausserdem wird es dort Partnerprogramme für Solar- und Windkraftanlagen, Ökostrom und Energieberatung geben.
Mittwoch, 27. Mai 2009
e'mo - ein effizientes Leichtgewicht
Anzeige: Geld verdienen mit Elektroautos – Geld verdienen mit gutem Gewissen – Geld verdienen mit Novonergy.com, dem Partnernetzwerk für Umwelt-Technologie!

Stauffacherbenz, hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik Rapperswil in der Schweiz ein relativ schlichtes Elektrofahrzeug entwickelt, den e’mo, oder efficient mobility, bzw. electric motion. Die Entwicklungszeit des 10.000-Euro-Autos hat gerade mal acht Monate betragen. Die harte Arbeit resultierte in einem effizienten 2-Sitzer, der im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen soll.

Der Wagen ist für den innerstädtischen Verkehr konzipiert, wiegt 350 kg und ist wegen seiner geringen Größe und hohen Energie-Effizienz sehr kostengünstig zu fahren und leicht zu manövrieren, besonders in verstopften Ballungsräumen.
Leider macht das Unternehmen keinerlei Angaben zu Reichweite oder Höchstgeschwindigkeit des e’mo. Des Weiteren hat man auf vielerlei unnötige Features verzichtet, die so unnötig vielleicht gar nicht sind.
Quelle: ecofriend.org

Stauffacherbenz, hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik Rapperswil in der Schweiz ein relativ schlichtes Elektrofahrzeug entwickelt, den e’mo, oder efficient mobility, bzw. electric motion. Die Entwicklungszeit des 10.000-Euro-Autos hat gerade mal acht Monate betragen. Die harte Arbeit resultierte in einem effizienten 2-Sitzer, der im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen soll.

Der Wagen ist für den innerstädtischen Verkehr konzipiert, wiegt 350 kg und ist wegen seiner geringen Größe und hohen Energie-Effizienz sehr kostengünstig zu fahren und leicht zu manövrieren, besonders in verstopften Ballungsräumen.
Leider macht das Unternehmen keinerlei Angaben zu Reichweite oder Höchstgeschwindigkeit des e’mo. Des Weiteren hat man auf vielerlei unnötige Features verzichtet, die so unnötig vielleicht gar nicht sind.
Quelle: ecofriend.org
Dienstag, 26. Mai 2009
Österreich macht Mobil ... Elektro-Mobil!
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„Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgase sind die Hauptgründe der Initiative zu E-Mobilität“. So beschreibt Dr. Eveline Steinberger, Geschäftsführerin des österreichischen Klima- und Energiefonds, die Motive, die zur Gründung der e-connected-Plattform geführt haben.“
e-connected.at ist eine Initiative des Klima- und Energiefonds, des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Lebensministeriums. Ziel von e-connected.at ist die nachhaltige Einführung der E-Mobilität in Österreich, um den Ausstoss von CO2-Emissionen im Verkehr kurzfristig zu minimieren.
Durch eine Vernetzung von Stakeholdern soll nützliches Know-How generiert und verteilt werden. Potenzielle Marktteilnehmer erhalten hier künftig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Expertengruppen aus verschiedenen Bereichen sollen helfen, den Forschungsbedarf zu definieren und gemeinsame Projekte zu initiieren. Dadurch soll der Markteintritt der E-Mobilität vereinfacht werden.
Mehr Information auf: www.e-connected.at
„Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgase sind die Hauptgründe der Initiative zu E-Mobilität“. So beschreibt Dr. Eveline Steinberger, Geschäftsführerin des österreichischen Klima- und Energiefonds, die Motive, die zur Gründung der e-connected-Plattform geführt haben.“
e-connected.at ist eine Initiative des Klima- und Energiefonds, des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Lebensministeriums. Ziel von e-connected.at ist die nachhaltige Einführung der E-Mobilität in Österreich, um den Ausstoss von CO2-Emissionen im Verkehr kurzfristig zu minimieren.
Durch eine Vernetzung von Stakeholdern soll nützliches Know-How generiert und verteilt werden. Potenzielle Marktteilnehmer erhalten hier künftig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Expertengruppen aus verschiedenen Bereichen sollen helfen, den Forschungsbedarf zu definieren und gemeinsame Projekte zu initiieren. Dadurch soll der Markteintritt der E-Mobilität vereinfacht werden.
Mehr Information auf: www.e-connected.at
Wie nennt man eigentlich das Elektroauto - eMo?
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Das wäre doch mal eine interessante Frage, die ich übrigens schon auf twitter gestellt habe. Elektroauto klingt ja nun wirklich nicht besonders sexy. Aber wie soll des Deutschen liebstes Kind in Zukunft heissen? E-Auto, E-car, oder doch lieber E-Mobil?
Aus letzterem liesse sich ein neuer Begriff ableiten, den ich persönlich für ebenso prägnant halte, wie Auto: das eMo. Etwas weitergesponnen könnte es auch zu eMotion werden.
Ich werde jedenfalls in diesem Blog zukünftig den Begriff eMo verwenden. Mögen andere sich dem anschliessen oder auch nicht.
Aber hier kann sich die Leserschaft ja an der Namensfindung beteiligen. Einfach Kommentar mit dem Namen der Wahl schreiben und natürlich sind Vorschläge erwünscht.
Das wäre doch mal eine interessante Frage, die ich übrigens schon auf twitter gestellt habe. Elektroauto klingt ja nun wirklich nicht besonders sexy. Aber wie soll des Deutschen liebstes Kind in Zukunft heissen? E-Auto, E-car, oder doch lieber E-Mobil?
Aus letzterem liesse sich ein neuer Begriff ableiten, den ich persönlich für ebenso prägnant halte, wie Auto: das eMo. Etwas weitergesponnen könnte es auch zu eMotion werden.
Ich werde jedenfalls in diesem Blog zukünftig den Begriff eMo verwenden. Mögen andere sich dem anschliessen oder auch nicht.
Aber hier kann sich die Leserschaft ja an der Namensfindung beteiligen. Einfach Kommentar mit dem Namen der Wahl schreiben und natürlich sind Vorschläge erwünscht.
Donnerstag, 7. Mai 2009
Warum elektrifizieren wir nicht einfach die Straße?
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Aus der AutoblogGreen inbox:
Oberleitungen machen Sinn für Busse, die eine feste Fahrtroute haben, da man ja nicht alle Straßen elektrifizieren muss (ich meine in San Francisco können Busse auch ausserhalb elektrifizierter Routen weiter fahren). Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich finanziell lohnt, über sämtliche Straßen des Landes Oberleitungen zu spannen, aber wir können an dieser Stelle eine Diskussion starten.
Kann sich irgendjemand ein Szenario vorstellen, wo es sowohl für den Fahrer, den Autobauer und die Unternehmen oder Institutionen, die mit der Schaffung von Infrastruktur befasst sind, Sinn macht, E-Autos während der Fahrt zu laden? Welche Ideen können wir vom Spielzeugrennwagen auf das Elektrofahrzeug übertragen?
(Quelle: Sebastian Blanco für AutoblogGreen.com)
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Aus der AutoblogGreen inbox:
Ich habe eine Frage:B hat Recht, dass es keine Initiative gibt, alle Straßen und Autobahnen mit Stromschienen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Die Firma TriTrack hatte allerdings eine Idee, von der wir im letzten Herbst hörten, wie man Elektroautos während der Fahrt laden könnte. Das Batterie-Tausch-System von Better Place soll ebenfalls dafür sorgen, dass E-Autos so schnell wie möglich weiterfahren können, ohne dafür extra Stromleitungen legen zu müssen.
Warum redet niemand darüber, Elektroautos während des Fahrens aufzuladen?
Die Möglichkeit besteht bereits für Stadtbusse in Form von Oberleitungen, oder wie in meiner Carrera-Rennbahn, als Stromschiene in der Fahrbahn? Legt doch einfach ein solches System in die Straßen und alle Ladeprobleme sind gelöst, oder?
Danke B.
Oberleitungen machen Sinn für Busse, die eine feste Fahrtroute haben, da man ja nicht alle Straßen elektrifizieren muss (ich meine in San Francisco können Busse auch ausserhalb elektrifizierter Routen weiter fahren). Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich finanziell lohnt, über sämtliche Straßen des Landes Oberleitungen zu spannen, aber wir können an dieser Stelle eine Diskussion starten.
Kann sich irgendjemand ein Szenario vorstellen, wo es sowohl für den Fahrer, den Autobauer und die Unternehmen oder Institutionen, die mit der Schaffung von Infrastruktur befasst sind, Sinn macht, E-Autos während der Fahrt zu laden? Welche Ideen können wir vom Spielzeugrennwagen auf das Elektrofahrzeug übertragen?
(Quelle: Sebastian Blanco für AutoblogGreen.com)
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Montag, 4. Mai 2009
China will die Revolution des Elektroautos anführen!
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Beijing hofft Smog und die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren.
Bericht: KEITH BRADSHER für Korean Times
TIANJIN, China. Die Chinesische Führung hat einen Plan bekannt gegeben, wonach das Land innerhalb der nächsten drei Jahre zum führen Produzenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen werden will.
„China hat sich für eine Führungsrolle gut positioniert”, sagt David Tulauskas, der Vorsitzende der General Motors Vertretung in China.
China liegt in der Produktion von Erdgasautos zwar hinter den USA und Japan zurück, will aber diese Technologie zugunsten der nächsten überspringen.
Japan ist derzeit der führende Hersteller von Hybridfahrzeugen, die sowohl mit Benzin, als auch mit Strom betrieben werden, mit bekannten Marken wie Toyota Prius und Honda Insight. Die USA waren bislang Nachzügler, was alternative Fahrzeugkonzepte anging, jedoch geht GM's Chevrolet Volt plug-in Hybrid ab nächstem Jahr in Produktion in Michigan und wird ausgestattet sein mit Akkus von LG in Süd-Korea.
Chinas Absicht ist es, neben der Schaffung einer weltführenden Industrie und der damit verbundenen Arbeitsplätze, die Luftverschmutzung in den Städten zu minimieren und die Ölabhängigkeit des Landes zu drosseln.
Jedoch würden Elektromobile wenig zur Verbesserung der Luftqualität in China oder zur Senkung des CO2-Ausstoses beitragen, bezieht das Land doch Dreiviertel seiner Elektrizität aus Kohle, die mehr Ruß und Treibhausgase erzeugt, als andere Brennstoffe.
Ein Bericht von McKinsey & Company vom letzten Herbst rechnete vor, das der Tausch eines Benzin-betriebenen Fahrzeugs gegen einen Elektrowagen gleicher Größe den Ausstoss von Klimagasen in China nur um ca. 19% senken würde. Das würde jedoch zu einer Reduzierung der Luftverschmutzung in Stadtgebieten beitragen, da der Abgasausstoss dann auf Kraftwerke verlagert würde, die meist ausserhalb der Städte liegen.
Neben der Steigerung der Produktion werden jetzt auch finanzielle Anreize geschaffen. Taxi-Flotten und lokale Regierungsbehörden in 13 chinesischen Städten erhalten Zuschüsse in Höhe von bis zu 8.800 US Dollar für jedes gekaufte Hybrid- oder Elektrofahrzeug.
Erfahren Sie mehr auf koreantimes.com
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Beijing hofft Smog und die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren.
Bericht: KEITH BRADSHER für Korean Times
TIANJIN, China. Die Chinesische Führung hat einen Plan bekannt gegeben, wonach das Land innerhalb der nächsten drei Jahre zum führen Produzenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen werden will.
„China hat sich für eine Führungsrolle gut positioniert”, sagt David Tulauskas, der Vorsitzende der General Motors Vertretung in China.
China liegt in der Produktion von Erdgasautos zwar hinter den USA und Japan zurück, will aber diese Technologie zugunsten der nächsten überspringen.
Japan ist derzeit der führende Hersteller von Hybridfahrzeugen, die sowohl mit Benzin, als auch mit Strom betrieben werden, mit bekannten Marken wie Toyota Prius und Honda Insight. Die USA waren bislang Nachzügler, was alternative Fahrzeugkonzepte anging, jedoch geht GM's Chevrolet Volt plug-in Hybrid ab nächstem Jahr in Produktion in Michigan und wird ausgestattet sein mit Akkus von LG in Süd-Korea.
Chinas Absicht ist es, neben der Schaffung einer weltführenden Industrie und der damit verbundenen Arbeitsplätze, die Luftverschmutzung in den Städten zu minimieren und die Ölabhängigkeit des Landes zu drosseln.
Jedoch würden Elektromobile wenig zur Verbesserung der Luftqualität in China oder zur Senkung des CO2-Ausstoses beitragen, bezieht das Land doch Dreiviertel seiner Elektrizität aus Kohle, die mehr Ruß und Treibhausgase erzeugt, als andere Brennstoffe.
Ein Bericht von McKinsey & Company vom letzten Herbst rechnete vor, das der Tausch eines Benzin-betriebenen Fahrzeugs gegen einen Elektrowagen gleicher Größe den Ausstoss von Klimagasen in China nur um ca. 19% senken würde. Das würde jedoch zu einer Reduzierung der Luftverschmutzung in Stadtgebieten beitragen, da der Abgasausstoss dann auf Kraftwerke verlagert würde, die meist ausserhalb der Städte liegen.
Neben der Steigerung der Produktion werden jetzt auch finanzielle Anreize geschaffen. Taxi-Flotten und lokale Regierungsbehörden in 13 chinesischen Städten erhalten Zuschüsse in Höhe von bis zu 8.800 US Dollar für jedes gekaufte Hybrid- oder Elektrofahrzeug.
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VIDEO: So fährt ein smart, powered by Tesla

Baue ein fortschrittliches Triebwerk von Tesla in einen fortwo und schaue dir an, wie es abgeht!
Quelle: autobloggreen.com
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Sonntag, 3. Mai 2009
Traum (oder) Wagen? Der Saab Fashionista.
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Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht sicher, ob es Saab oder dessen Mutterkonzern General Motors im Jahr 2012 noch geben wird. Aber lassen wir uns durch derlei Kleinigkeiten nicht die Vorfreude auf dieses Konzeptauto nehmen. Entworfen wurde das Saab Fashionista 2+2 Sport Coupe von Mayeul Walser, einem Designschüler im vierten Jahr bei Creapole-ESDI, der sich angeblich von Karl Lagerfeld und Chanel inspirieren liess.
Noch wichtiger ist, dass dieses Konzept auf dem Chevrolet Volt aufbaut. Das bedeutet, dass sich ein Elektrotriebwerk mit erweitertem Aktionsradius unter der Formschönen Aussenhaut verbirgt. Da dies aber erst ein erster Entwurf ist nahm sich Walser die Freiheit, das Triebwerk gegen einen kraftvollen V6-Motor zu ersetzen.
Tatsächlich würde aber ein kraftstrotzender Verbrennugsmotor den Fashionista keinesfalls schneller machen, da der Elektromotor des Volt die einzige Kraftquelle ist, die die Vorderräder antreibt. Egal, der Fashionista bleibt ein interessantes Konzeptauto. Uns gefielen insbesondere die neunspeichigen, klingenförmigen Kohlefaser-Felgen.
Saab Fashionista Galerie
Quellen: ecarsale.org, autobloggreen.com, Mayeul Walser via Carscoop
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Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht sicher, ob es Saab oder dessen Mutterkonzern General Motors im Jahr 2012 noch geben wird. Aber lassen wir uns durch derlei Kleinigkeiten nicht die Vorfreude auf dieses Konzeptauto nehmen. Entworfen wurde das Saab Fashionista 2+2 Sport Coupe von Mayeul Walser, einem Designschüler im vierten Jahr bei Creapole-ESDI, der sich angeblich von Karl Lagerfeld und Chanel inspirieren liess.
Noch wichtiger ist, dass dieses Konzept auf dem Chevrolet Volt aufbaut. Das bedeutet, dass sich ein Elektrotriebwerk mit erweitertem Aktionsradius unter der Formschönen Aussenhaut verbirgt. Da dies aber erst ein erster Entwurf ist nahm sich Walser die Freiheit, das Triebwerk gegen einen kraftvollen V6-Motor zu ersetzen.
Tatsächlich würde aber ein kraftstrotzender Verbrennugsmotor den Fashionista keinesfalls schneller machen, da der Elektromotor des Volt die einzige Kraftquelle ist, die die Vorderräder antreibt. Egal, der Fashionista bleibt ein interessantes Konzeptauto. Uns gefielen insbesondere die neunspeichigen, klingenförmigen Kohlefaser-Felgen.
Saab Fashionista Galerie
Quellen: ecarsale.org, autobloggreen.com, Mayeul Walser via Carscoop
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Dienstag, 28. April 2009
Testfahrt mit dem Nissan Electric Car

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Der Prototyp des zukünftigen Electric Car von Nissan mag wie eine Brotdose aussehen, aber die Technologie unter dem kastenförmigen Äußeren könnte die japanischen Autobauer an die Spitze des Elektromobil-Marktes katapultieren, wenn das Fahrzeug ab nächstem Jahr vom Band rollt.
Nissan ist sicherlich ein kleiner Fisch im Vergleich zu General Motors, Toyota, Honda und Co., aber mit Sicherheit einer der engagiertesten im Elektroauto-Segment. So hat auch Nissan-Chef Carlos Ghosn in deutlichen Worten gesagt, dass die Zukunft des Automobils den Fahrzeugen mit Kabel gehört. Und um seinen Worten Nachdruck zu verleichen, versprach er auch gleich einen kostengünstigen Kombi für fünf Personen mit einer vernünftigen Ladezeit und ausreichender Reichweite. Ach, und übrigens solle das Aufladen nur 90 (US)Cent kosten.
„Dies ist ein richtiges Auto mit einer Reichweite von 150 Km”, sagt Mark Perry, der Leiter der Produktplanungsabteilung. „Wir sind zwar nicht die Ersten auf dem Elektromobil-Markt, aber wir sind die Ersten die Elektroautos dem Massenmarkt zugänglich machen.”
Vergessen Sie also Wasserstoff und Biosprit. Elektrizität wird in der Automobilbranche gehandelt als „The next big Thing”. So ziemlich jeder ist bereits auf den (Elektro-)Wagen aufgesprungen und die meisten Autmobilhersteller versprechen, zwischen 2010 und 2012 ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. General Motors weckt Interesse mit dem Chevrolet Volt, einem Langstrecken-E-Auto, dass ab Ende 2010 zu sehen sein wird. Aber GM ist nicht allein. BMW testet derzeit eine Flotte von elektrischen Minis. Daimler arbeitet an einen Elektro-smart für den Stadtverkehr. Tesla har gerade sein umwerfendes S-Model vorgestellt. Ford arbeitet an einem elektrischen Auto auf Basis des Fusion oder Fiesta und sogar von Chrysler werden wir E-Autos sehen, falls es Chrysler in zwei Jahren noch gibt.
„Nissan könnte der siegreiche Aussenseiter des Elektrowagen-Marktes werden, dank Carlos Ghosns' aggresiver Strategie.” sagt Darryl Siry, ein E-Wagen-Experte und Umwelttechnologie-Analytiker bei Peppercom. „Nissan unternimmt Schritte, die das Unternehmen zum führenden Player auf dem Feld der Elektromobilität machen könnten.”
Nissan hat den Prototypen des Electric Car nach San Francisco gebracht, damit wir eine Probefahrt machen können.
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Das Fahrzeug, das wir Ende 2010 in den Niederlassungen sehen werden, wird nicht wie der Prototyp aussehen, der ein kastenförmiger Stadtwagen mit Lithium-Ionen-Batterie ist. Der bislang unbenannte Wagen wird ein Viertürer mit Heckklappe sein und einem „stark überarbeiteten” Versa-Chassis. Perry macht keinerlei Andeutungen darüber, wie der Wagen aussehen wird, verspricht aber ein markantes und dennoch zurückhaltendes Design.
„Wir möchten es zu einer Ikone machen. Die Leute sollen es als Elektro-Fahrzeug erkennen, aber es soll ein richtiges Auto sein und auch so wahrgenommen werden”, sagt Perry.
Unsere Testfahrt beschränkte sich auf eine halbe Meile auf einem Parkplatz in der Nähe der San Francisco Bay, sodass wir kein abschliessendes Urteil liefern können. Wir können allerdings sagen, dass das Triebwerk rasant beschleunigt – ein Markenzeichen für Elektromotoren mit großem Drehmoment – und dass der Wagen sich sportlich fährt.
Über das Triebwerk des Testfahrzeugs sagt Perry: „99% der Leistung sind bereits da. Das ist im Großen und Ganzen die Maschine, mit der wir in Serie gehen werden.”
Und obwohl der Elektro-Würfel, mit dem wir gefaren sind recht spartanisch ausgestattet war, verspricht Perry, dass das Serienmodell Top-Klasse sein wird.
„Wir bauen dieses Auto für den Konsumenten. Es wird Navi, Stereo-Anlage und Klima-Anlage ebenso haben wie elektrisch verstellbare Sitze. Alles was man will und erwartet wird es in diesem Wagen geben.”, sagt Perry.
Das Fahrzeug wird mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet sein, die, angeschlossen ans 220 Volt Netz in vier Stunden wiederaufgeladen ist.
Und was wird der Nissan Electric Car kosten? Perry nennt uns keine definitive Summe, sagt uns aber, dass der Preis vergleichbar sein wird zu anderen Nissan Familienlimousinen.
Photos: Jon Snyder/Wired.com
Quelle: wired.com
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Montag, 27. April 2009
500 Kilometer pro Ladung – der Tesla S
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Schauen Sie ihn sich gut an! Das Tesla S-Model fährt Sie bis zu 500 Kilometer mit einer Stromladung. Bei einer durchschnittlichen Wegstrecke von 60 Kilometern am Tag muss der Tesla S nur einmal die Woche an die Steckdose!
Dieser Viersitzer, der ab 2012 zunächst in den USA erhältlich sein wird, soll unter 50.000 US Dolar (ca. 38.888 Euro) und kostet somit über die Hälfte weniger als sein Konkurrent, der Chevrolet Volt Hybrid.
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Sonntag, 26. April 2009
Universität Warwick entwickelt Formel-3 Bio-Rennwagen

Forscher der Universität Warwick in England haben sich zu dem ambitiösen Projekt zusammengeschlossen, den umweltfreundlichsten Rennwagen aller Zeiten zu bauen. Nicht nur muss es ein Öko-Auto sein, sondern es muss sich auch mit den konventionellen Fahrzeugen seiner Klasse messen können. Das Resultat ist bekannt unter dem Namen: WorldFirstF3-Racer.
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Einer der Bausteine des Öko-Renners ist recycelte Kohlefaser, die von der Firma Milled Carbon zur Verfügung gestellt wurde. Teile, wie beispielsweise das Steuerrad, sind aus einem karottenbasierten Kunststoff hergestellt und die Rückspiegel sind aus einem Polymer geformt, der aus Kartoffelstärke gewonnen wird. Andere Komponenten des Fahrzeugs bestehen aus Recycling-Aluminium und -Plastik.
Das Triebwerk des grünen Rennwagens ist ein 2.0 Liter Turbodiesel von BMW, der mit Biodiesel, Frittenfett oder Abfällen aus Schokoladefabriken betankt wird. Köstlich! Der Wagen sei so entwickelt, dass er um die 210 km/h fährt, ohne dabei in der Herstellung mehr zu kosten, als ein herkömmlicher Rennwagen.
(Quellen: Green Car Advisor und ecarsale.org)
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Samstag, 25. April 2009
Mit dem Elektrorad zur Arbeit
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Was früher ein Rad für ältere, mobilitätseingeschränkte Menschen war, wird immer mehr zum Alltagsrad. Die Vorteile von Lithium-Ionen-Akkus überzeugen bei Reichweiten von bis zu 100 km und nur geringem Mehrgewicht. Man erwartet einen Boom, der die Fahrrad-Landschaft vollkommen verändern wird. So könnte, Schätzungen zufolge, in 10 bis 15 Jahren bereits jedes dritte Fahrrad ein Elektrorad sein. Der Motor eines Elektrorades (Pedelec) hat nur eine unterstützende Wirkung. Nur wer tritt spürt die Kraft des Motors, ähnlich wie die eines Rückenwindes. Je schwerer man treten muss, desto gößer die Unterstützung. Steigungen, längere Strecken oder Gegenwind sind somit kein Problem mehr.
Bei Strecken von 20 km oder mehr in der Stadt kommt man zu Stoßzeiten mit dem Elektrorad entspannter zur Arbeit als mit dem Auto. Vielleicht ein Grund dafür, dass in Asien bereits mehrere hundert Millionen Menschen mit Elektrorädern unterwegs sind, bzw., warum in Holland mittlerweile jedes sechste verkaufte Rad ein Elektrorad ist.
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Was früher ein Rad für ältere, mobilitätseingeschränkte Menschen war, wird immer mehr zum Alltagsrad. Die Vorteile von Lithium-Ionen-Akkus überzeugen bei Reichweiten von bis zu 100 km und nur geringem Mehrgewicht. Man erwartet einen Boom, der die Fahrrad-Landschaft vollkommen verändern wird. So könnte, Schätzungen zufolge, in 10 bis 15 Jahren bereits jedes dritte Fahrrad ein Elektrorad sein. Der Motor eines Elektrorades (Pedelec) hat nur eine unterstützende Wirkung. Nur wer tritt spürt die Kraft des Motors, ähnlich wie die eines Rückenwindes. Je schwerer man treten muss, desto gößer die Unterstützung. Steigungen, längere Strecken oder Gegenwind sind somit kein Problem mehr.
Bei Strecken von 20 km oder mehr in der Stadt kommt man zu Stoßzeiten mit dem Elektrorad entspannter zur Arbeit als mit dem Auto. Vielleicht ein Grund dafür, dass in Asien bereits mehrere hundert Millionen Menschen mit Elektrorädern unterwegs sind, bzw., warum in Holland mittlerweile jedes sechste verkaufte Rad ein Elektrorad ist.
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England: Labour macht 5.000 Pfund locker für Elektroautos!
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Verbraucher in England bekommen jetzt einen Anreiz von bis zu 5.000 Pfund für den Kauf eines Elektroautos, so eine Regierungsentscheidung, die heute veröffentlicht wird und die auch die Schaffung von Städten, speziell für den Elektroverkehr vorsieht sowie weitreichende Versuche mit ultra-grünen Fahrzeugen.
Die Vorschläge sind Teil eines 250 Mio. Pfund Pakets, das eine Revolution für Großbritaniens Straßenverkehrsplanung darstellt, die zukünftig auf CO2-arme Fahrzeuge setzt. Auf den Weg gebracht wird es heute von den Ministern für Verkehr und Wirtschaft, Geoff Hoon und Lord Mandelson, mit dem Ziel den Markt für sauberere Autos zu öffnen und Englands CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.
Gestern sagte Hoon, dass die CO2-Reduktion auf Großbritaniens Straßen deutlich dazu beigetrage, die Britischen Klimaziele zu erreichen. England verpflichtet sich den CO2-Ausstoß bis 2020 um 26% und bis 2050 um 80% zu reduzieren. „Um die 35% unserer Kohlendioxid-Emissionen werden durch den Straßenverkehr verursacht und davon stammen 58% aus Verbrennungsmotoren”, sagte Hoon.
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Verbraucher in England bekommen jetzt einen Anreiz von bis zu 5.000 Pfund für den Kauf eines Elektroautos, so eine Regierungsentscheidung, die heute veröffentlicht wird und die auch die Schaffung von Städten, speziell für den Elektroverkehr vorsieht sowie weitreichende Versuche mit ultra-grünen Fahrzeugen.
Die Vorschläge sind Teil eines 250 Mio. Pfund Pakets, das eine Revolution für Großbritaniens Straßenverkehrsplanung darstellt, die zukünftig auf CO2-arme Fahrzeuge setzt. Auf den Weg gebracht wird es heute von den Ministern für Verkehr und Wirtschaft, Geoff Hoon und Lord Mandelson, mit dem Ziel den Markt für sauberere Autos zu öffnen und Englands CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.
Gestern sagte Hoon, dass die CO2-Reduktion auf Großbritaniens Straßen deutlich dazu beigetrage, die Britischen Klimaziele zu erreichen. England verpflichtet sich den CO2-Ausstoß bis 2020 um 26% und bis 2050 um 80% zu reduzieren. „Um die 35% unserer Kohlendioxid-Emissionen werden durch den Straßenverkehr verursacht und davon stammen 58% aus Verbrennungsmotoren”, sagte Hoon.
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